Alle Artikel mit: Meer

Unterwasser mal Luft holen: Mit SCORKL kann man länger tauchen

SCORKL Unterwasser tauchen

Frei wie ein Fisch, so fühlt man sich am liebsten als Taucher wenn man in die Unterwasserwelten der Meere hinabtauchen möchte.  Mit SCORKL kann man bis zu 10 Minuten unterwasser bleiben und kann so die Schönheiten der Meere mit seinen Lebewesen und Pflanzen länger genießen.

Norbert Krzysztof – Underwater City: Krakau um 4 Uhr morgens

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Wenn Norbert Krzystof unterwegs ist um seine wundersamen Bilder zu knipsen, dann ist das zu einer Zeit in der die meisten Menschen noch schlafen. Die Stadt ist ruhig. Das erste Licht erstrahlt in der Stadt und versucht den Nebel zu durchdringen. Schaut man sich die Bilder an, fühlt man sich wie bei einem Tauchgang im den Tiefen des Ozans, in den nur wenige Sonnenstrahlen vorzudringen mögen.

Blogparade: Sommer-Sonne-Sonnenschein

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Heute ist es wieder soweit. Netzflutr.de nimmt wieder an einer Bloggerparade teil. Dieses mal lautet das Thema Sommer – Sonne – Sonnenschein und mit diesem Motto geht es auch heiß her. Damit niemand beim Lesen der Akku ausgeht, gibt es noch ein kleines Gewinnspiel. Verlost wird der InnoTech-Solarcharger. Klein und fein passt er in jedes Handgepäck und ermöglicht an sonnigen Tagen ganz locker das Laden des Smartphones.

Korallenbleiche: Warum Touristenattraktionen wie das Great Barrier Reef oder die Malediven bedroht sind

Korallen sind Lebensformen, die bereits die ersten Meeresforscher wie Jacques-Yves Cousteau in ihren Bann zogen. Gigantische Kolonien von Nesseltieren, die äußerst temperaturempfindlich sind und daher vor allem durch den Klimawandel bedroht werden.

WasteShark soll Hafen von Plastikmüll befreien

Wir schreiben das Jahr 2800. Die Welt, so wie wir sie heute kennen, hat schon lange aufgehört zu existieren. Der einst blaue Planet ist zu einer trostlosen und lebensfeindlichen Einöde verkommen, in der zwischen riesigen Müllbergen höchstens noch einige Kakerlaken umher irren. Der Mensch hat diese Wüste längst verlassen. Ein kleiner Roboter verrichtet mittendrin tagein, tagaus – als wäre nichts geschehen -seinen Dienst. Er formt Müll zu kompakten Würfeln, die er fein säuberlich aufeinander stapelt. Ordnung muss sein – auch in der Apokalypse.